dog-ma
“LILITH - perfekte Projektionsfläche”
entwertet - idealisiert
Dämonin für Adam & Eva - Heldin für Emanzipation
zu autark, um im versprochenen Paradies zu bleiben
zu autonom, um sich im Dogma zu unterwerfen
Lilith pfeift auf Projektionen.
Sie entspringt rigidem Chaos.
pulsiert, vertraut, entscheidet:
“ICH NEHME MIR MEIN LEBEN!”
(Hund; Stimme unschuldiger Zeugen)
Bildserie/ Auswahl 9 von 12
Entstehungsjahr 2025/ 2026
Öl auf Leinwand
“ARTSPRING 2026 - kein Ruder war nicht dran”
offene Ateliers/ Atelierhaus Prenzlauer Promenade


THEATER-SCHULPROJEKTE
Theaterreisen beginnen im Klassenraum:
Figuren erwachen zum Leben
wachsen in dramatischen Abenteuern
erforschen wandelbare Bühnenwelten
humorvoll im besten Licht
Ich konzipiere Projektwochen für und mit
Schulgemeinschaften von Klasse 1 bis 12 so,
dass sich Teilnehmende als Bühnen-, Kostümgestaltende,
Tanzende, Musizierende, Schauspielende,
vor allem als Ensemble
erleben können.
13 Theaterstücke
inszeniert für & mit Schulgemeinschaften
2021-2026/ Stand 2026
48 STUNDEN NEUKÖLLN (2020-2023)
"lebst du noch"
Kurzfilmprojekt 2023/ Gentrifizierungsdelikte
Sandra Buttstädt/ Michael Rudnick
"MER"
Kurzfilmprojekt 2022/ Traum-at-ass
Sandra Buttstädt
"OFFENBAR (fragile) Selbstliebe"
Kurzfilmprojekt 2020/ Frauenpower
Sandra Buttstädt
"GARE ROUGE" (2021)
Die gleichnamige Dinner-Kriminal-Revue steht kurz vor ihrer Premiere im Jahr 2021.
Produktionsleitung: Christian Arndt
muiskalische Leitung: Christian Helm
Band:Christian Helm, Armin Groß, Fridtjof Laubner
Schauspiel: Raliza van Oijen, Erica Rist, Christian Arndt-Sanchez
Text & Regie: Sandra Buttstädt
"Wir suchen das WIR" (2021)
Soundspur und Konzepteinblick zum Theaterprojekt an der KLAX-Grundschule in Pankow
"Wir suchen das Wir"
künstlerische & theaterpädagogische Gesamtleitung sowie
Liedtext: Sandra Buttstädt
musikalische Vertonung: Igor Yakimenko
Produktionsleitung: Heiko Mattschull
https://klax.de/de/schule/aktuelles/wir-suchen-das-wir
SCHÖNER SCHEIN (2019)
"Schöner Schein"
Frei nach dem "Garten der Lüste" von Hieronymus Bosch ist das magentafarbene Relief in eine abgelebte, ranzige Berliner Matratze geschnitten und gerissen. Das Motiv lustvoll agierender Silhouetten entfaltet erst seinen Sog, weckt Neugier und Anziehung, um aus der Nähe betrachtet durch simple Alltäglichkeit, Makelhaftigkeit und Brüchigkeit des Materials zu ernüchtern.
Konsumkritisch äußert sich das Objekt neben anderen in der Werkschau von Sandra Buttstädt in der Passage 46/ Theater Freiburg im Breisgau temporär seit Mai 2019.































